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Xiaomi Redmi Note 7 Testbericht

Smartphones Xiaomi
87.2

Pro

  • Preis/Leistung
  • Haptik (Optik und Verarbeitung)
  • gutes Display
  • Gute Kamera (auch bei Low-light)
  • Bluetooth 5.0
  • Akku (Laufleistung / Quickcharge 4)

Contra

  • Kein NFC
  • LTE-Band 20 fehlt (gilt nicht für die globale Version)

Fazit

Das Redmi Note 7 wurde im direkten Vergleich zum Vorgängermodell, dem Xiaomi Redmi Note 6 Pro, optisch und technisch an den richtigen Stellen aufgewertet. In der Computerwelt würde man von einem Update (keine Verbesserungen) als von einem Upgrade (große Veränderungen und neue Funktionen) sprechen. Auf die Änderungen/Besserungen wird detailliert im Bericht eingegangen werden. Abgesehen vom LTE-Band 20 (in der globalen Version vorhanden) und der Nahfunktechnik NFC fehlt es der Importvariante des Redmi Note 7 hardwareseitig an nichts. Softwareseitig kommt das Note 7 für den asiatischen Markt ohne deutsche Systemsprache und ohne Google-Dienste daher (In der globalen Version ist Deutsch verfügbar + Google PlayStore Services) – welche Möglichkeiten es gibt, den Google Playstore und deutsch als Systemsprache auf Gerät zu kriegen, erfährt man im ausführlichen Testbericht. Grobe Schwächen offenbarte das Redmi Note 7 im Test nicht. Man kriegt beim Note 7 was mach von der Note-Reihe gewohnt ist, ein ordentliches Stück Smartphone, das sowohl ein schöner Hingucker ist und darüber hinaus auch noch technisch zu überzeigen weiß, zu einem fairen Anschaffungspreis.
87.2
Akku - 96
Design & Verarbeitung - 89
Display - 85
Kamera - 85
Konnektivität & Verbindungen - 84
Performance - 84

Redmi wird zur eigenen Marke – aus der Erfolgsgeschichte der Note Reihe geboren vermarktet der Mutterkonzern Xiaomi die beliebten Notes künftig unter den Markennamen Redmi. Xiaomi fährt hierbei dieselbe Schiene, wie es Huawei bereits seit Jahren mit der Marke Honor tut.

Das Redmi Note 7 ist der offizielle Nachfolger des von uns erst kürzlich getesteten Xiaomi Redmi Note 6 Pro (Testbericht zum Note 6 Pro). Ob das Note 7 den guten Ruf seiner Vorgänger waren kann und wie sich das Gerät insgesamt im Alltag geschlagen hat, zeigt der nachfolgende Bericht.

 

Preisvergleich

 


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Empfehlung

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Design und Verarbeitung

Xiaomi hat der Note-Reihe mit dem Redmi Note 7 ein Facelift verpasst. Das Gewand ist nicht mehr aus Metall sondern aus robusten Corning Gorilla Glas. Im Vergleich zum Vorgänger liegt das Note 7 trotz eines etwas höheren Gewichts viel angenehmer in der Hand. Der Grund für das angenehmere Tragegefühl sind die Abmessungen. Die Änderungen bezüglich der Länge, Breite und Dicke sind zwar nur minimal, machen das Gerät aber zu einem Handschmeichler. Auch die Notch, eine Aussparung auf der Displayfront, wurde ordentlich zurechtgestutzt, bis nur noch ein kleiner Tropfen übrig geblieben ist.  Apropos Tropfen, einen kleinen Wermutstropfen hat das Design auch zu bieten. Das Gehäuse der Kameralinsen steht extrem vom Gehäuse hervor. Der Kamerabuckel sieht nicht nur optisch nicht so toll aus sondern hat auch zwei entscheidende Nachteile. Zum einen liegt das Gerät nicht flach auf einer ebenen Fläche und wankt, wenn es z.B. auf den Tisch liegend bedient wird, etwas hin und her. Zum zweiten hat das Linsengehäuse sehr scharfe Kanten, die man besonders (in unangenehmerweise) spürt, wenn man das Handy aus der Hosentasche greift und rausholt. Davon abgehen sind das Design aber auch die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau.

Wir haben das Note 7 natürlich auch abgelichtet. Die Bilder zeigen das Gerät von allen Seiten. Auf die Frage, wo die Benachrichtigungs-LED untergebrach wurde, lautet die Antwort, oberhalb des rechten Endes der USB-C Buchse.

 

 

Display

Die Kombination aus hoher Auslösung (2340×1080, FHD+) und hoher Pixeldichte (409 PPI, Pixel pro Zentimeter) sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung jeglichen Inhalts. Fotos, Videos und Texte sehen auf dem, im Vergleich zum Vorgänger um 0,1 Zoll gewachsenen, Display des Note 7 super aus. Neben der guten Darstellung punktete auch die Helligkeit. Auch wenn das Display etwas zur Überspiegelung neigt, waren Inhalte auch bei großer Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Bei vollständig weißem Hintergrund waren an den Rändern – vor allem im Bereich der Drop-Notch – minimalste Schattierungen zu sehen, die nie störend waren und nur der Vollständigkeit halber erwähnt seien. Obwohl die Möglichkeit der Farbjustierung gegeben war, bestand dafür keine Notwendigkeit dies zu tun, da die Farben ab Werk schon gut eingestellt waren. Neben den technischen Feinheiten ist das Display auch noch durch seine Corning Gorilla Glass 5 Klassifizierung robust gegen Kratzer. Im Test wurde das Note 7 ohne Displayschutzfolie benutzt und das Display sah nach wochenlanger Nutzung noch wie aus dem Ei gepellt aus – der Fairness halber sei aber auch noch erwähnt, dass das Display nie mit spitzen Gegenständen oder Schlüsseln in Berührung gekommen ist, weil es stehts in einer leeren Hosen- oder Jackentasche getragen wurde.

 

Leistung

Auch der Prozessor und die Grafikeinheit haben im Vergleich zum Vorgängermodell ein kleines Update bekommen. Das Note 6 Pro lief in unserem Test schon flüssig und wenig verwunderlich bzw. folgerichtig war auch das Note 7 bei der Alltagsnutzung nie ins Schwitzen zu bekommen. Unser Testgerät lag in der Variante 64 GB Speicherplatz und stolzen 6GB Arbeitsspeicher vor. Von den 64 GB Rom waren ab Werk schon 13,22 GB belegt, sodass dem Anwender noch 50,78 GB zur freien Verwendung zur Verfügung standen. Per MicroSD ließe sich der Speicher um weitere 256 GB erweitern, wenn man auf den zweiten Simkartensteckplatz verzichten kann/möchte. Die Performance des Dateispeichers war überzeugend.

Der Qualcomm Snapdragon 660 mit seinen acht Rechenkernen und der großzügige Arbeitsspeicher sorgen für eine tadellose Leistung im Multitasking Bereich. Gleichzeitig Musik hören, surfen und die zahlreichen Hintergrunddienste machten dem Note 7 performancemäßig nie Probleme. Spiele zum Zeitvertreib, z.B. Subwaysurfer oder Tetris, liefen erwartungsgemäß immer rund. Das Scrollen im System oder in Grafik lastigen Webseiten lief  während der gesamten Testphase butterweich. Der Snapdragon 660 ist auf dem Datenblatt natürlich nicht der schnellste Prozessor der Welt, umso erfreulicher die Tatsache, dass man dies im Alltag nie zu spüren bekam.

 

Betriebssystem

Erreicht hat uns das Gerät mit Android 9 und Xiaomis – oder sollte man vielleicht besser sagen Redmis 😊 – Hauseigener Benutzeroberfläche MIUI 10.2 als Grundgerüst.   Beim Thema Software tat sich besonders in den letzten Zügen der Testphase etwas  – quasi beim Schreiben dieses Berichts. Das erste Update spielte etwas verstecken. Es erfolgte ein Hinweis, dass ein Update bereitsteht. Also auf in die Einstellungen in den entsprechenden Bereich und dann hieß es plötzlich „keine Updates verfügbar“. Über die erweiterten Optionen im Softwarebereich konnte das Update, entgegen der Meldung, dass kein Update vorhanden sei, heruntergeladen und installiert werden. Das erste Update hob die Version der Benutzeroberfläche, MIUI, von Version 10.2.5.0 auf 10.2.13.0 an. Darüber hinaus war beim ersten Update die Rede von Verbesserungen bezüglich Stabilität und Sicherheit. Ein weiteres Update, welche dem ersten Update auf den Fußfersen folgte, war wesentlich umfangreicher und hob erneut die Version des MIUIs an, brachte die Sicherheitspatches auf den neusten Stand und brachte laut Beschreibung zahlreiche Verbesserungen. Beispielsweise unterstützt die Appsperre nun das entriegeln per Gesichtserkennung (für die vollständige Auslistung bitte Screenshot beachten).

Da es sich bei unserem Testgerät um die Variante für den asiatischen Markt handelt, mussten die Google-Dienste nachträglich auf das Gerät installiert werden. Es gibt verschiedenste Ansätze der Umsetzung. In unseren Fall haben wir die Variante gewählt, nur die Google-Dienste als App zu installieren. Für den passenden Installer und Anleitung für die Google-Dienste haben wir uns bei den Kollegen von Chinahandys.net (Link zur Anleitung) bedient. Eine weitere Möglichkeit wäre gewesen, gleich das gesamte Betriebssystem auszutauschen – diese Variante hätte die Vorteile gehabt, dass die Google-Dienste aber auch Deutsch als Systemsprache integriert gewesen wären. Damit ein anderes Betriebssystem installiert werden kann, muss aber zunächst der sogenannte Bootloader, vergleichbar mit Bios/UEFI aus der Computerwelt, entsperrt werden. Xiaomi hat den Vorgang der Bootloaderentsperrung aber hinsichtlich des Zeitaufwandes etwas verkompliziert, sodass diese Methode aus Zeitgründen nicht in Frage kam. Auffällig war auch, dass der nachinstallierte Playstore und Xiaomis eigener Store sich ins Gehege kamen. Anwendungen, die über den Google Playstore installiert wurden, wollte plötzlich Xiaomis Appladen aktualisieren (siehe Beispiele mit Antutu und Subwaysurfer). Außerdem waren viele Anwendungen schon vorinstalliert. Andere Kontinente, andere Sitten – den Asiaten sollen die vielen vorinstallierten Anwendungen wohl zusagen.

Wer es bequem mag, greift grundsätzlich zur globalen Version seines bevorzugten Smartphone aus Asien. Einige Distributoren nehmen ihren europäischen Kunden die Arbeit ab und packen entweder gleich die richtige Software aus Gerät oder Zumindest eine Anleitung mit passender Installationsdatei für die Google-Dienste in den Lieferumfang.

 

 

Kamera

Beim Fotografieren mit dem Note 7 kam nie Frust auf. Die Kamera reagiert flott, fokussiert gut knipst die Bilder schnell ab. Nativ dürften die vom Hersteller angegebenen 48 Megapixel der Hauptkamera technisch – aufgrund der CPU – nicht zu Stande kommen können – hier hat der Hersteller wohl noch einen besonderen Mechanismus im petto um auf den angebenden Wert zu kommen.  Das Kamerainterface ist aufgeräumt und bringt für die wichtigsten Szenarien vorkonfigurierte Modi mit. Die 48 Megapixel, wie auch immer sie nun technisch umgesetzt sein mögen, müssen über den Pro Modus oder über die Einstellungen in Modus „Photo“ eingestellt werden.

Nachfolgend einige Schnappschüsse mit dem Redmi Note 7. Die Bilder der „Bärchendame“ zeigen Aufnahmen mit der Selfikamera.

 

Konnektivität / Verbindungen / weitere Features

Das Redmi Note 7 funkt fast alles an, was nicht bis drei auf dem „Funkmastbaum“ ist. Lediglich das in Deutschland weit verbreitete LTE-Band 20 und die Nahfunktechnik NFC müssen bei der asiatischen Version des Note 7 draußen bleiben. Zum Thema LTE-Band 20 und dessen Verbreitung findet man auf unserer Seite allgemeiner Ratgeber zum Kauf von Handys aus China weitere Infos.

Das Testeinsatzgebiet war Berlin. Besonders in Ballungsgebieten merkt man von dem fehlenden Band 20 herzlich wenig. Telefonie und mobiles Internet waren stehst unproblematisch. Trotz der recht klein gehaltenen Hörohrmuschel waren Gesprächspartner immer sehr gut zu verstehen und die Gegenseite verstand einen auch bestens. Die Fähigkeit, zwei Simkarten beherbergen zu können, gehört für Smartphone aus Fernost fast schon zum guten Ton. Wlan nach allen aktuellen Standards und guter Verbindungsqualität zählen zu den Stärken des Redmi Note 7. Auch in schwierigen Umgebungen (Access Point nicht optimal platziert, weil auf dem Boden liegend in einem Schrank verstaut, und durch mehrere Wände und Türen getrennt) war die Wlan-Verbindung immer ausreichend und stabil. Was auch sehr gut funktionierte und gerne genutzt wurde ist die Spiegelung des Displays auf einem Fernseher. Als wie aus dem nichts die Batterien der TV-Fernbedienung streikten, wusste man plötzlich auch den Infrarotsensor des Note 7 zu schätzen. Das anbinden von USB basierten externen Geräten (z.B. Speichermedien, Tastatur/Maus oder Drucker) lässt das Note 7 auch zu. Das Entsperren des Geräts per Fingerabdruck und Gesicht funktioniert zuverlässig und rasend schnell. Durch das neuste Update lassen sich nun auch einzelne Anwendungen zusätzlich mit der Gesichtserkennung entsperren. Wer kein Bock auf Internetradio hat, der greift beim Note 7 auf das gute alte UKW-Radio. Auch Leute, die ihre Kopfhörer mit Klinke ohne Adapter nutzen wollen, dürften sich beim Note 7 über den 3,5mm Klinkenanschluss freuen. Punkten tut das Note 7 in dieser Kategorie nicht nur mit Quanti- sondern auch Qualität.

 

Akku

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Akkukapazität des Note 7 mit 3900 mAh fast gleichgeblieben. Aufgeladen wir der Akku, anders als beim Vorgänger, mittels einer USB-C Buchse. Desweitern ist der Akku des Note 7 im Vergleich zum Note 6 Pro auch noch durch die neuere Aufladetechnik, Qualcomms Quick Charge 4.0, schneller aufladbar. Eine Aufladung im laufenden Betrieb von 15 auf 100 Prozent im dauerte mit einem Quick Charge 3 Netzteil knapp eine Stunde und 50 Minuten (1,83 Stunden in Dezimaleinheit). Drahtlos aufladbar scheint der Akku nicht zu sein. Auch ein Austausch des Akkus auf eigene Faust dürfte eher schwierig werden, da der Akku, wie mittlerweile üblich, fest verbaut ist. In Fällen wie diesen hilft unsere Android-Werkstatt aber gerne weiter.

Die Laufleistung des Akkus entspricht in etwa der des Vorgängers – und das obwohl das Display minimal gewachsen ist. Auch das Note 7 schafft circa zwei Tage bei intensiver Nutzung, eher es an die Steckdose muss. Im Test wurde mit dem Note 7 täglich circa 3- 4 Stunden Internetradio per Bluetooth gehört, das ein oder andere Youtube-Video geschaut, 1 -2 Stunden im Web gesurft, die ein oder andere Textnachricht geschrieben. Bei abweichenden Nutzungsverhalten kann die Laufzeit des Akkus auch variieren. Aber selbst Poweruser, dazu zählen schon die Leute, welche das Handy nur noch zum Schlafen weglegen (müssen), sollten einen Tag mit diesem Akku überstehen.

 

Lieferumfang

Die Verpackung ist wenig innovativ und bezüglich des Lieferumfanges gibt es nur zwei nennenswerte Fakten. Kopfhörer sind keine vorhanden und das Netzteil passt nicht auf Anhieb in deutsche Steckdosen. Außerdem liefert das Netzteil nur eine Leistungsaufnahme von 10 Watt. Mit 10 Watt ist zwar noch schnelles aufladen möglich, aber das Note 7 unterstützt ja bekanntermaßen schnelles Laden der 4. Generation. Dies könnte man sich zum Anlass nehmen und ein paar Taler in ein neues, Quick Charge 4 fähiges, Netzteil zu investieren. Bei einer möglichen Neuanschaffung sollte lediglich drauf geachtet werden, dass das Netzteil von Qualcomm zertifiziert ist.

 

 

Preisvergleich

 


162,- €


zollfrei

Empfehlung

199,- €


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Versand & Zoll

Der Versand nach Deutschland ist kostenlos und eure Ängste wegen dem Zoll sollten in diesem Fall unbegründert sein, weil Gearbest die Verzollung für euch vornimmt (Wenn ihr die Versandart „Priority Line: German Express“ bei der Bestellung wählt). Genaueres zum Versand & der Verzollung könnt ihr im Blog von GearBest.com nachlesen.

Somit wird das Paket bis zu eurer Haustür geliefert, ohne dass weitere Kosten anfallen


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Pro

  • Preis/Leistung
  • Haptik (Optik und Verarbeitung)
  • gutes Display
  • Gute Kamera (auch bei Low-light)
  • Bluetooth 5.0
  • Akku (Laufleistung / Quickcharge 4)

Contra

  • Kein NFC
  • LTE-Band 20 fehlt (gilt nicht für die globale Version)

Fazit

Das Redmi Note 7 wurde im direkten Vergleich zum Vorgängermodell, dem Xiaomi Redmi Note 6 Pro, optisch und technisch an den richtigen Stellen aufgewertet. In der Computerwelt würde man von einem Update (keine Verbesserungen) als von einem Upgrade (große Veränderungen und neue Funktionen) sprechen. Auf die Änderungen/Besserungen wird detailliert im Bericht eingegangen werden. Abgesehen vom LTE-Band 20 (in der globalen Version vorhanden) und der Nahfunktechnik NFC fehlt es der Importvariante des Redmi Note 7 hardwareseitig an nichts. Softwareseitig kommt das Note 7 für den asiatischen Markt ohne deutsche Systemsprache und ohne Google-Dienste daher (In der globalen Version ist Deutsch verfügbar + Google PlayStore Services) – welche Möglichkeiten es gibt, den Google Playstore und deutsch als Systemsprache auf Gerät zu kriegen, erfährt man im ausführlichen Testbericht. Grobe Schwächen offenbarte das Redmi Note 7 im Test nicht. Man kriegt beim Note 7 was mach von der Note-Reihe gewohnt ist, ein ordentliches Stück Smartphone, das sowohl ein schöner Hingucker ist und darüber hinaus auch noch technisch zu überzeigen weiß, zu einem fairen Anschaffungspreis.
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Performance - 84
Tobias Hartmann
Hi, ich bin Tobias - Gründer und seit 2009 begeisterter Blogger auf tobias-hartmann.net! Mit Begeisterung berichte ich euch über Smartphones, Tablets & Notebooks aus China, versuche euch bei alltäglichen IT Problemen zu unterstützen und schreibe Anleitungen um euch zu helfen.