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Battlefield 1 – Ports für Multiplayer freigeben

24. Oktober 2016

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Falls es bei euch zu unerklärlichen Verbindungsabbrüchen oder Probleme mit dem NAT-Typ kommen sollte, dann solltet ihr die Ports für Battlefield 1 an eurem Router weiterleiten. Damit wird in den meisten Fällen auch der Fehler behoben, wenn ihr keinem Server beitreten könnt.  Die Fehlermeldung lautet: „Serververbindung unterbrochen. Deine Verbindung zur Sitzung ist abgebrochen“

 

Warum Ports weiterleiten? (Onlinegames)

Heutzutage bieten die meisten Spiele/Konsolen einen Online/Multiplayer-Dienst an. Bei diesen Onlinediensten (Multiplayer, Shop, DLC usw) findet die Übertragung meistens über spezielle Ports statt. Um diese Dienste und Features nun eingeschränkt nutzen zu können, müssen die Ports über die das Spiel kommuniziert weitergeleitet („freigegeben“) werden.

Oftmals wird hier fälschlicherweiße der Begriff „freigeben“ verwendet. Man spricht hier von weiterleiten, weil der ein- bzw. ausgehende Datenverkehr über diverse Ports nur für einen bestimmtes Device im Netzwerk weitergeleitet wird.

 

BF1 Ports für den PC

  • TCP: 5222, 9988, 17502, 20000-20100, 22990, 42127
  • UDP: 3659, 14000-14016, 22990-23006, 25200-25300

BF1 Ports für die PS4

  • TCP: 1935, 3478-3480
  • UDP: 3478-3479

BF1 Ports für die Xbox One

  • TCP: 53, 3074
  • UDP: 53, 88, 500, 3074, 3544, 4500

 

Wie ihr die Ports an eurem freischaltet, kommt auf das jeweilige Routermodell drauf an. Die Vorgehensweise ist von Router zu Router unterschiedlich, aber die Basis ist immer die Selbe. Ihr benötigt die Ports bzw. einen Portbereich, das Protokoll (TCP / UDP) und die IP Adresse des PC oder der Konsole auf dem das Spiel läuft.

Ihr findet in der Kategorie Internet | Sicherheit eine Reihe von Anleitungen über die Portfreigabe zu verschiedenen Routermodellen.

Falls dein Router nicht dabei sein sollte oder du trotzdem Probleme hast, dann schau dir den nächsten Link an. Dort kannst du uns dein Problem, speziell zu deinem Modell, schildern und wir helfen dir weiter.

 

 

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Letzte Aktualisierung am 8.11.2016 um 13:52 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API



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  • andre reinhold

    man spricht von ports weiterleiten oder vom forwarding, weil die eingehende Connection an deiner Firewall aufschlägt und dann bei konfiguriertem forwarding an ein internes Gerät genated wird. Das hat per se erstmal gar nichts mit freigeben zu tun. Die Besonderheit ist, dass man eingehende initiale Connections von außen erlaubt. Im Normalfall reicht es aus wenn von innen initiierte Connections erlaubt sind, was bei einer Statefull Firewall zur Folge hat, dass auch die Antwortpakete von außen erlaubt werden. Beim Port Forwarding geht es aber darum von außen initiierte Pakete zu erlauben – und deshalb ist es auch absolut fahrlässig zu sagen, dass „das nur von Vorteil sein kann“, im Gegenteil: es ist Securitytechnisch erstmal ein Nachteil ….

    Du solltest vll vorher recherchieren, und dann pseudo intelligente Artikel verfassen …