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„Data optimization“ – oder wie nutze ich Online-Marketing für meine Zwecke?

13. März 2014

Online-Marketing

Georg Simmel wird der Satz nachgesagt „Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“. In Zeiten von Big Data & Datability gilt umso mehr, bei der Suche auch den Überblick zu behalten. Die Informationsdichte und –verfügbarkeit ist digitalen Zeiten für manchen Nutzer verwirrend. Und so wurde der Begriff der Data optimization hier etwas erweitert. Im Grunde geht es dabei, wenn wir über mobile Nutzung und Anwendung sprechen, um die Komprimierung von Datenvolumina und letztlich auch deren Kontrolle. Nichts Neues und dennoch für viele Neuland sind weiterhin die einzelnen Möglichkeiten, digitales Marketing zu betreiben.

Websitenoptimierung und die gute Auffindbarkeit und Positionierung in Suchmaschinen sind das Ziel, wenn es darum geht, Licht ins Informationsdickicht zu bringen. Die Stichworte sind bekannt, doch wie nutzt man die dahinterstehenden Maßnahmen effektiv? Wem, außer vielleicht etablierten Marken, bringt Video Seeding etwas, muss wirklich jeder Social Media betreiben und wie effektiv ist E-Mail-Marketing? Jeder, der einen Blog betreibt, weiß um die Wichtigkeit der Suchmaschinenoptimierung. Mancher setzt auf Banner als Einnahmequelle, viele bauen auf Google AdWords, Affiliate oder Display Advertising.

Wem der Aufwand an Zeit und Sorgfalt zu groß ist, vertraut auf eine professionelle Betreuung durch eine spezialisierte Agentur aus dem Bereich. Der Vorteil liegt hier klar in der Messbarkeit einzelner Aktivitäten. Mit Hilfe dieser Informationen kann zielgerichtet optimiert werden oder optimiert werden lassen. Zumindest, wenn man in der Lage ist, den Wust an Daten (Stichwort: Big Data) korrekt auszuwerten. Simmel Satz würde 2014 vermutlich lauten „Gebildet ist, wer weiß, wie er auffindbar wird für Leute, die noch nichts von ihm wissen.“

Bild: Julien Christ / Pixelio.de



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